{"id":351,"date":"2014-06-29T21:37:14","date_gmt":"2014-06-29T20:37:14","guid":{"rendered":"http:\/\/archeopressja.wordpress.com\/?page_id=351"},"modified":"2014-06-29T21:37:14","modified_gmt":"2014-06-29T20:37:14","slug":"aktuelles-das-machen-wir-jetzt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.archeopressja.pl\/?page_id=351","title":{"rendered":"AKTUELLES &#8211; DAS MACHEN WIR JETZT!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align:center;\"><strong>ARCH\u00c4OLOGIE ALS MITTEL GEGEN VERGESSEN UND VANDALISMUS<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:center;\"><strong>UNTERRICHT IN DER GESCHICHTE DES ERSTEN WELTKRIEGS (1914-2014) AM STRASSENRAND<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:center;\"><strong>DEM GESCHICHTSUNTERRICHT AM STRASSENRAND ENTGEGEN<\/strong><\/p>\n<p>Im Konzept DES GESCHICHTSUNTERRICHTS AM STRASSENRAND geht es um das Ged\u00e4chtnis der Materie, d.h. sowohl um das in materiellen Dingen selbst lokalisierte Ged\u00e4chtnis als auch um das Ged\u00e4chtnis an die Materie. In dem letzten Fall stellen materielle Dingen das Objekt der Erinnerung dar. Analogisch kann man z.B. vom Ged\u00e4chtnis der Gegenst\u00e4nde und der Orte sprechen.<\/p>\n<p>Im Projekt nahmen wir an, dass die von uns angebotenen Geschichtsunterrichtsstunden k\u00f6nnen zum Gegenmittel gegen das Vergessen und den Vandalismus werden. Diese beide V-Ph\u00e4nomene halten wir f\u00fcr Folgen fehlender Sorge nicht nur um das, was schon vergangen ist, sondern auch um das, was seine Aktualit\u00e4t immer noch beh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die Umsetzung des Projektes wurde in September 2013 angefangen und seine Beendigung ist im August 2014 vorgesehen.<\/p>\n<p style=\"text-align:right;\"><strong>Das Projekt wird unter der Leitung <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:right;\"><strong>des Instituts f\u00fcr Arch\u00e4ologie und Ethnologie der Polnischen Akademie der Wissenschaften<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:right;\"><strong>und mit der finanziellen Unterst\u00fctzung <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:right;\"><strong>der Stiftung f\u00fcr Deutsch-Polnische Zusammenarbeit realisiert.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ZEITPLAN DES PROJEKTS:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erste Etappe: Forschungst\u00e4tigkeit.<\/strong><\/p>\n<p>IHR ZIEL: Bearbeitung einer (teilweise deutschsprachigen) Publikation und des Informationsmaterials, die hilfreich werden, um die Zeile des Projekts zu erreichen.<\/p>\n<p>ETAPPE ABGESCHLOSSEN!<\/p>\n<p><strong>Zweite Etappe:<\/strong><\/p>\n<p>Feldarbeit, Ver\u00f6ffentlichung und Verbreitung des Lehrmaterials, Durchf\u00fchrung des Musterunterrichts und der Werkst\u00e4tten, Ausschreibung eines Wettbewerbs f\u00fcr Jugendlichen, Kontaktvertiefung mit den deutschen Teilnehmern des Projekts.<\/p>\n<p>ETAPPE ABGESCHLOSSEN!<\/p>\n<p>Zeitplan der zweiten Stufe:<\/p>\n<p><strong>21. M\u00e4rz 2014<\/strong><\/p>\n<p>Pr\u00e4sentation des Projekts f\u00fcr die Beh\u00f6rden der Kommun Bolim\u00f3w und des Bolimowski Landschaftsschutzparks, Zusammenfassung der u.a. die Platzierung von Infotafeln betreffenden Vereinbarungen.<\/p>\n<p>Ausschreibung des mit dem Projekt verbundenen Wettbewerbs (vide Wettbewerbsordnung)<\/p>\n<p><strong>3. April 2014\u00a0ad-Wettbewerb!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bitte beachten!\u00a0Preisausschreiben: DAS BILD DES ERSTEN WELTKRIEG<\/p>\n<p>freie Technik: Photographie, Collage, Zeichnung, gemischte Technik,\u00a0fotografischer Essay, historische\u00a0Entwicklung,\u00a0etc.<\/p>\n<p>Einsendeschluss: 26 Juni 214<\/p>\n<p>Preisverleihung: 26. Juli 2014.<\/p>\n<p>Beachten Sie bitte, dass tolle Preise f\u00fcr die Pl\u00e4tze 1-3 in zwei Alterskategorien warten!<\/p>\n<p><strong>31. Mai 2014 (Samstag)<\/strong><\/p>\n<p>Musterunterricht unter dem Titel:<\/p>\n<p><strong><em>Der Ersten Weltkrieg an der Rawka-Bzura. Genau HIER fand DAS statt!<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wo: Kommunales Kulturzentrum (Gminny O\u015brodek Kultury) in Bolim\u00f3w [ul. \u0141owicka 9, 99-417 Bolim\u00f3w]<\/p>\n<p>Wann: 15:00 Uhr<\/p>\n<p>Bitte beachten! Nach der Musterunterrichtsstunde folgt die Vorstellung der kostenfreien, dem Projekt begleitenden Publikation, die von der\u00a0Stiftung f\u00fcr Deutsch-Polnische Zusammenarbeit\u00a0gef\u00f6rdert wurde.<\/p>\n<p><strong>28 Juni\u00a0(Samstag)<\/strong><\/p>\n<p>Werkst\u00e4tte unter dem Titel:<\/p>\n<p><strong><em>Die Sorge um den Friedhof in Bolimowska Wie<\/em><\/strong><strong><em>\u015b<\/em><\/strong><strong><em>\u00a0\u2013 Gedenken durch Anfassen, Dokumentieren und Reflektieren.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wo: am Bildstock neben dem deutsch-russischen Friedhof in Bolimowska Wie\u015b (Treffpunkt)<\/p>\n<p>Wann: 10:00-14:00.<\/p>\n<p>Bitte beachten! Wegen der beschr\u00e4nkten Anzahl der Pl\u00e4tzen wird um Anmeldung unter\u00a0azalew@op.pl\u00a0bis 30 April 2014gebeten. Ziehen Sie bitte die der Aufr\u00e4umungs- und Dokumentationsarbeiten entsprechende Kleidung an.<\/p>\n<p>Musterunterricht unter dem Titel:<\/p>\n<p><strong><em>Der Ersten Weltkrieg. Das (fehlende) menschliche Ged\u00e4chtnis versus das Ged\u00e4chtnis der Materie<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wo: Kommunales Kulturzentrum (Gminny O\u015brodek Kultury) in Bolim\u00f3w [ul. \u0141owicka 9, 99-417 Bolim\u00f3w<\/p>\n<p>Wann: 16:00 Uhr<\/p>\n<p>ETAPPE ABGESCHLOSSEN!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dritte Etappe:<\/strong><\/p>\n<p>H\u00f6hepunkt:<\/p>\n<p><strong><em>Schmerzhafte Erinnerung \u2013<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Gedenken an den hunderten Jahrestag des Gro\u00dfen Krieges<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>25. Juli 2014 (Freitag)<\/strong><\/p>\n<p>Die offizielle Verk\u00fcndung der Ergebnisse im Wettbewerb DAS BILD DES ERSTEN WELTKRIEGES<\/p>\n<p><strong>25.-26. Juli 2014<\/strong><\/p>\n<p>Die gemeinsame Besichtigung der mit dem Ersten Weltkrieg zusammenh\u00e4ngenden Orten: Schlachtfelder, Friedh\u00f6fen, Etappenst\u00e4dten und Erinnerungsorten. Die Teilnahme der deutschen G\u00e4sten ist vorgesehen.<\/p>\n<p><strong>26. Juli 2014 (Samstag fr\u00fch)<\/strong><\/p>\n<p>Rekonstruktionswerkst\u00e4tte f\u00fcr die fr\u00fcher angemeldeten Teilnehmer aus Polen und Deutschland: Genau HIER fand DAS statt! Auf dem Waldpfad des Lebens und Sterbens in den Schutzgr\u00e4ben des Ersten Weltkrieges.<\/p>\n<p>Wo: Marktplatz in Bolimowo (Treffpunkt)<\/p>\n<p>Wann: 9:00-12:00 Uhr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align:right;\"><strong>Main executive \u00a0und\u00a0Initiator des Projekts: <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:right;\"><em><strong>dr Anna Zalewska<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align:right;\"><strong>PersonenInteresse kontaktieren Sie bitte azalew@op.pl<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:right;\">Copyright Anna Zalewska (ArcheoPRESSja)<\/p>\n<div id=\"themify_builder_content-351\" data-postid=\"351\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-351 themify_builder themify_builder_front\">\n\t<\/div>\n<!-- \/themify_builder_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ARCH\u00c4OLOGIE ALS MITTEL GEGEN VERGESSEN UND VANDALISMUS UNTERRICHT IN DER GESCHICHTE DES ERSTEN WELTKRIEGS (1914-2014) AM STRASSENRAND DEM GESCHICHTSUNTERRICHT AM STRASSENRAND ENTGEGEN Im Konzept DES GESCHICHTSUNTERRICHTS AM STRASSENRAND geht es um das Ged\u00e4chtnis der Materie, d.h. sowohl um das in materiellen Dingen selbst lokalisierte Ged\u00e4chtnis als auch um das Ged\u00e4chtnis an die Materie. 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